Fotografie

Alles was ich bisher in der Fotografie gelernt habe, habe ich mir selbst angeeignet. Ich versuche bei jedem Projekt dazuzulernen und kann somit garantieren, dass ich bei jedem Shooting alles gebe um meine Grenzen auszutesten und mich verbessern zu können. 

 

Weshalb es ausgerechnet die Tierfotografie wurde?

Nun, zum einen hatte ich ständig einen verrückten Border-Collie vor der Nase, der jeden Quatsch mitgemacht hat, und zum Anderen ist es doch eine ganz eigene Herausforderung, wenn ein Tier vor der Kamera steht.

Ich habe nicht die Möglichkeiten ihm verständlich zu machen, dass es sich doch bitte zwei Schritte mehr zum Licht drehen und dabei den Kopf ein wenig schräg legen soll. Was tu ich also? Ich lauf dem Tier hinterher, quietsche mit Spielzeug, locke mit Leckerlies - und suhle mich letztlich doch im Schlamm und gebe komische Geräusche von mir. Und wer hätte es gedacht? Es funktioniert. Meistens jedenfalls.

 

Der Tierfotografie gehört zwar mein Herz, dennoch freue ich mich auch immer über Abwechslung. Ob Kinder-, Pärchen- oder Hochzeitsshootings, sobald ich hinter der Kamera stehe bin ich für nahezu jeden Spaß zu haben.

 

 

Was man über mich wissen sollte

Ich liebe das klare Wasser eines kleinen stillen Sees hoch oben im Gebirge, den Wind der mir am Meer durch die Haare weht und den Gesang der Vögel im Wald an einem frühen Sommermorgen. 

Die schönsten Tage im Jahr sind für mich die ersten Wochen im Herbst, in denen die Blätter in all den Rot- und Gelbtönen schillern.

 

Ich bin ein harmoniebedürftiger, kreativer und aufgeschlossener Mensch. 

Neben der Fotografie gehören auch Wanderungen (am Liebsten mit einem Vierbeiner), gutes Essen und Musik zu den Dingen, die mich glücklich machen.

 

Meine Hunde

Bördi

Er war der erste Hund, mit dem ich zusammengelebt habe. Er hat mir beigebracht andere Lebewesen mit Sorgfalt zu behandeln, als ich noch nicht einmal richtig sprechen konnte. Ich bin mit ihm aufgewachsen und er hat auf mich aufgepasst, wie ein großer Bruder.

Collie (1995 - 27.01.2005) 

 

Rex

Er ist der Eine gewesen. Der, mit dem man ein unvergessliches Band teilt, der mehr als "nur" ein Hund ist. Der Eine, der dich besser kennt als du dich selbst. Der Seelenhund. 

Er hat den Menschen aus mir gemacht, der ich heute bin. Er hat mich gefordert. Er war für mich da. Er hat alles bekommen was ich geben konnte, bis zum letzten Tag. Er ist als Erster zu mir gekommen, als ich vor einem Wurf Welpen stand. Und er ist in meinen Armen gestorben.

Ich liebe dich und vermisse dich jeden einzelnen Tag, an dem ich dir nicht das Ohr kraulen kann, mein Engel. 

Border-Collie (11.12.2004 - 10.06.2018)

 

Lady

Sie war die feine Dame, die das Leben und ihre Freiheiten zu schätzen wusste. Sie kam aus schlechter Haltung zu uns und wusste zu Beginn nicht einmal, dass man sich auch ohne eine Leine bewegen konnte. Auch Nähe und Zärtlichkeiten waren etwas, das sie vermutlich vorher nie kennengelernt hatte. 

Collie (2001/2002 - 20.07.2017)

 

Miró

Ich bin mir oft nicht sicher, ob er ein Clown, eine Katze oder ein Esel ist. Auf jeden Fall steckt unter dem Pelz nicht nur ein Hund. 

Miró ist ein ehemaliger rumänischer Straßenhund. Er wurde mit ca. 3 Jahren vom Hundefänger auf der Straße eingesammelt und verbrachte dann ein Jahr im Tierheim, bevor ich ihn entdeckt und zu mir geholt habe. 

Von Anfang an ist sein Vertrauen in mich riesig gewesen. Er genießt sein neues Leben in vollen Zügen und zeigt das auch jedem.

Mischling (2015)

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Katrin Schwurack - Fotografie